Zahnfleischerkrankungen


Schmerzhafte Zahnfleischerkrankungen schonend behandeln

Zahnfleischerkrankungen sind besonders unangenehm: Die Rückbildung des Zahnfleisches geht häufig mit einer hohen Schmerzempfindlichkeit einher.

Um mögliche Entzündungen im Mundraum effektiv und ohne Medikamente zu bekämpfen, verwenden wir das sogenannte PACT®-Verfahren. Bei dieser photo-aktiven Lichttherapie sorgen Dioden-Softlaser dafür, dass Bakterien abgetötet werden. Die geringe Energie und Leistung der Laser stellt gleichzeitig sicher, dass gesundes Gewebe nicht geschädigt wird. Auf diese Weise kann häufig auf die Einnahme von Antibiotika verzichtet werden.


Antibakterielle Langzeitwirkung mit dem PerioChip®

Neben diesen Therapieverfahren zur Bekämpfung von akuter Zahnfleischentzündung (Gingivitis) nutzen wir auch hochmoderne Verfahren zur dauerhaften Bekämpfung von Parodontitis. Ein antibakterieller Chip namens PerioChip® (www.periochip.de) wird dabei in die Zahnfleischtaschen eingesetzt. Der enthaltene Wirkstoff Chlorhexidin sorgt dafür, dass bakterielle Infektionen wirkungsvoll bekämpft werden.

Aufgrund der Depotwirkung – der Wirkstoff wird also nach und nach über einen Zeitraum von bis zu zwölf Wochen abgegeben – kann eine Neubesiedlung mit Bakterien verhindert werden.

Ozontherapie: Bakterien natürlich abtöten

Eine weitere Vorbeugung gegen Parodontitis sowie Karies ist mithilfe einer Ozontherapie möglich. Letzteres ist allerdings nur in der Phase der Infektion sinnvoll, größere kariöse Defekte müssen nach wie vor konventionell behandelt werden.

Mithilfe des Gases Ozon kann man Keime jedoch insbesondere bei Zahnfleischentzündungen auf natürliche Weise abtöten und damit bakteriell bedingte Entzündungen beseitigen.